Back from Tasmania
Annika 8. February 2009
Nach fuenf Tagen Tasmanien sind wir heute frueh mit der Faehre wieder in Melburne gelandet.
Tasmanien ist eine wunderschoene Insel mit einer vielfaeltigen Landschaft und einem enormen Wildlife.
Direkt nach der Ankunft haben wir in Launceston halt gemacht und sind dort in der Cataract Gorge gewandert. In der Naehe von Launceston gibt es auch eine Batmanbridge. Es ist schoen dort am Fluss aber die Bruecke ist nichts spektakulaeres.
Die ersten zwei Naechte haben wir im Cradle Mountain National Park im Highlander Cottage Stay verbracht. Fuer uns alle war es ein Traum, die Maenner konnten Feuer machen und ich habe Wallabis, Padmeleons und Possums um mich gesammelt. Unueblicherweise fuer diese Gegend hatten wir fuer unseren grossen Hike traumhaft schoenes Wetter mit absolut klarer Sicht. Fuer Kurzurlauber lohnt sich auf jeden Fall der Spaziergang um Lake Dove mit dem anschliessenden steilen Aufstieg auf Marions Lookout und dem Rueckweg entlang des Crater Lakes zu Ronnys Carpark.
Anschliessend haben wir eine Nacht in Hobart im Somerset on the Pier verbracht und uns im Murphy’s Irish Pub dem Biergenuss hingegeben. Ich habe sogar Radler bekommen, was ich nur der Tatsache zu verdanken hatte, dass der Barkeeper mal in Oesterreich gearbeitet hat.
Unsere letzte Nacht haben wir in Coles Bay verbracht. Abends sind wir nach Bicheno gefahren und haben dort in der untergehenden Sonne auf die Pinguine gewartet, die tatsaechlich dann grueppchenweise im Abstand von keinem Meter an uns vorbeigewatschelt sind.
Gestern morgen sind wir dann noch zum Wineglass Bay Lookout hochgelaufen, aber es hat geschuettet wie aus Eimern und man hat leider keinen guten Blick auf den Strand gehabt. (Der Strand wurde zu einem der schoensten der Welt gewaehlt.)
Zurueck ging es wieder ueber Launceston, wo wir im relativ neuen Zoo waren (gibts noch nicht mal im Lonely Planet). Hier werden Brutprogramme fuer Tasmanische Teufel verfolgt, um den Bestand wieder etwas zu staerken. So ein Baby habe ich auch gestreichelt, aber viel cooler war das Wombat - welches wir Klaus nannten - das seinen besten Kumpel einen Hasen nennt. Hier ein kleines Bildchen von dieser ungewoehnlichen Freundschaft:


